Freitag, 11. Februar 2011

Was sind Menschen?

Menschen. Was ist das? Wer sind wir? Hilflose Kreaturen. Wissen uns nicht zu helfen. Haben Ängste, mit denen wir nicht zurecht kommen. Die wir alleine nicht bekämpfen können. Was tun wir dann? Wir ziehen uns zurück. Stoßen die Menschen die wir lieben von uns weg. Bauen Mauern um unser Herz, sodass es nieman erreichen kann. Menschen sind arme Lebewesen. Menschen sind verschieden. Niemand gleicht dem anderen. Ähnliche Interesse und Eigenschaften sind vorhanden, jedoch sind die Menschen grundverschieden. Dieses bekommt man oft in einer Beziehung oder anderen Bindungen zu spüren. Menschen passen entweder zusammen oder sie werden es niemals tun. Es gibt nur entweder oder. Die meisten Menschen interessieren sich nur für sich selbst. Ertrinken lieber in ihrem eigenen Schmerz. Teilen sich niemanden mit, während sie im inneren komplett ableben. Und es gibt Menschen, die entscheiden sich freiwillig für das ableben. Diese Menschen können einem Leid tun, denn es gibt nichts kostbareres als das Leben, das einem geschenkt wurde. Nicht ohne Grund wurde ein Mensch geboren. Das Leben stellt einem Menschen mehrer Aufgaben, die man lösen muss. Man kann nicht sofort beim ersten scheitern aufgeben und sich im Selbstmitleid suhlen. Doch dies tun die meisten Menschen. Menschen sind schwach. Werden immer schwächer. Nur wenige schaffen es für ihre Ziele zu kämpfen und nicht aufzugeben. An das Gute sollte man glauben und das der Schmerz auch irgendwann wieder nachlässt. Doch wer dies nicht zu schätzen weiß, hat ein Leben wie dieses auf der Erde nicht verdient. Jeder Mensch muss seine eigenen Höhen und Tiefen durchleben. So ist es nunmal. Da muss jeder einmal durch. Und nicht nur einmal. Das ganze Leben besteht aus Hoffnung und Enttäuschungen. Doch das ist kein Grund aufzugeben. Es gibt so viele Menschen, bei denen das Schicksal einen Bösewicht schickt und man um sein Leben kämpfen muss. Es gibt so viele kranke Menschen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als Zeit. Mehr Zeit zum überleben und das Leben zu genießen. In vollen zügen. Menschen durchleben Qualen, die sie für die ganze weitere Zukunft prägen. Wir Menschen können uns unser Leben nicht aussuchen, aber wir können es selbst gestalten und das Beste daraus machen, so gut wir nur können. Liebesenttäuschungen gehören im Leben dazu. Noch wichtiger sind Freundschaften. Sie begleiten einen durchs Leben. Und wer richtige Freundschaften nicht zu schätzen weiß, ist ein armer Mensch. Denn nur mit Menschen die einen lieben an der Seite, ist man stark genug um zu überleben und zu kämpfen. Alleine kommt der Mensch nicht weiter, auch wenn es viele behaupten und denken. So ist es nicht. Der Mensch braucht seine Herde. Lebewesen die einen beschützen und in Dingen bestärken. Der Mensch braucht Nähe und Geborgenheit, damit er nicht verkümmert. Das allein sein bringt den Menschen nicht weit. Doch die meisten wissen so etwas nicht zu schätzen. Sie sind egoistisch und verzichten auf eine wunderbare und wertvolle Freundschaft, weil sie nicht mehr an sich selbst glauben und sich im Selbstmitleid suhlen.
Das Leben ist kurz, aber macht was draus. Es ist zu kostbar, als das man es einfach so weg werfen kann. Denn wenn es keine Tiefen gäbe, dann gäbe es auch keine Höhen mehr und was würde dann aus uns werden?

1 Kommentar:

  1. süüüüße :* hab dir den blog award verliehen :) schau nach: http://especially-love.blogspot.com/
    i love you <333

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